Done 1.9.0
Mit 1.9.0 bekommt Done kostenpflichtige Module. Und gleich mit einem Demomodus: Man kann sie öffnen und sehen, wie sie funktionieren, noch vor dem Kauf.
Wie die Demo funktioniert
Genehmigungen, Finanzen, Teams und Urlaub erscheinen in der Navigation mit einem „pro"-Abzeichen und öffnen sich bereits gefüllt: Beispielmitarbeiter, -anträge und -beträge, damit man sieht, wie ein Bereich in der Arbeit aussieht statt einer leeren Hülle. Alles ist schreibgeschützt. Die Schaltflächen zum Erstellen, Bearbeiten und Löschen sind weg, Einstellungen und Export ebenfalls, und wer trotzdem etwas schreiben will, den weist Done deutlich darauf hin, dass dies eine Demo ist. Stören die Demomodule, lassen sie sich in den Einstellungen ausblenden.
Aktivierung und Installation
Die Lizenz hat jetzt eine eigene Einstellungsseite, die nur ein Administrator sieht. Hier fügt man den Lizenzschlüssel ein. Ein wichtiger Punkt: Aktivierung und Installation sind getrennt. Die Aktivierung prüft den Schlüssel, das Installieren (oder Neuinstallieren) der Module ist ein eigener Schritt.
Der Lizenzbereich
Daneben steht ein Detailbereich: Lizenzstatus, Tarif, der Schlüssel in maskierter Form, der Aktualisierungszeitraum, die installierte Version und die Liste der Module. Man sieht außerdem, ob der Lizenzserver gerade erreichbar ist, mit einem Link zum Dienst selbst. Einmal am Tag wird im Hintergrund nach Updates gesucht und die Lizenz erneut bestätigt. Von Hand ist nichts zu tun.
Module schalten sich nicht von selbst ab
Ist der Lizenzserver nicht erreichbar oder wird die Lizenz widerrufen, bleiben die installierten Module an. Was bezahlt wurde, funktioniert weiter.
Noch ein paar Korrekturen: Demo-Entitätskarten (etwa die Teamvorschau) werfen keine 404-Fehler mehr und öffnen sich schreibgeschützt, die Spaltentitel der Demotabellen wurden übersetzt, und der Bildschirm „Pro-Version" setzt sich beim Neuladen nicht mehr zurück.